Unsere Adresse:

Fritzehof / Fritz kocht !

Ausserhalb 12a

64853 Otzberg/Habitzheim


oder im Winter:

Wilhelm - Leuschner Strasse 160

64823 Heubach

Tel: 06078-3010120

Liebe Gäste, liebe Freunde,


Am 25. Mai ist ja bekanntlich der sogenannte Vatertag.

Wir von Fritzkocht möchten allen, auch den Müttern, Kindern, Omas und Opas eine freundliche Einladung zukommen lassen. Wir haben geöffnet als Sondertermin und freuen uns, hoffentlich bei schönem Wetter, auf Alle die kommen.


Hier nun die vorläufigen Termine unserer Veranstaltungen:


Samstag den 1. Juli, 20 Uhr, gibt es wieder Theater.  

Christian Klischat mit Frankenstein 















Samstag den 5.August um 16 Uhr ist YogaTag von und mit Ellen Ertner.

Bitte rechtzeitig anmelden bei:     ellen.ertner@t-online.de






Samstag den 5.August um 18 Uhr

gibt es ein Open Air Konzert:

Nani & Chinmayo ( bei Regen im Innenraum )

Spanische Gipsy, Latino und Jazz Elemente verschmelzen zu einer einfühlsamen, sonnigen und einschmeichelnden Musikmischung, die sowohl zum Träumen als auch zum „swingen“ einlädt.

Nani & Chinmayo die Master Minds der bekannten Formation Dao, haben mit Taste of Sun ein neues Projekt ins Leben gerufen, das an ihre musikalischen Wurzeln mit ihrer in den späten Neunzigern erfolgreichen Band Taste & Try anknüpft.

Unplugged, auf das Wesentliche reduziert, verstehen sie es nahtlos an alte Zeiten anzuknüpfen, um ihr Repertoire zeitgemäß und neu arrangiert zu präsentieren. 



Nani Gitarre & Lead Vocals

Chinmayo Gitarre, Trompete & Flügelhorn

Werner Glassl Percussion











Ab 17. Juni sind wir dann wieder jedes Wochende für Euch/Sie da.

FRANKENSTEIN

 

Gerade mal einundzwanzig Jahre alt ist Mary Shelly, als am 1.Januar 1818 ihr Frankenstein-Roman 

erscheint. Er wird schnell zu einem der bekanntesten Werke der fantastischen Literatur! Shelly erzählt die

fiebrige Geschichte um Victor Frankenstein, der kraft der Naturwissenschaften wie Gott sein will.

Und sie erzählt vom künstlich geschaffenen und entsetzlich aussehenden Riesen, dessen Einsam-

keit und Enttäuschung kein Ventil finden und umschlagen in blutigen Hass gegen seinen Schöpfer.

Kein Zufall, dass sich der Stoff an den mythischen Prometheus anlehnt, der Leben aus Ton er-

schuf und sich für sein Menschengeschlecht mit den Göttern überwarf. Und kein Wunder, dass „Fran-

kenstein“ auch zweihundert Jahre nach seinem Entstehen immer noch einen wunderbar gruseligen Le-

se-, Vorlese- und Interpretationsstoff abgibt.